Samstag, 17. November 2012

Ernährungs-Tipps für Touristen

    In DAVAO auf den Philippinen
    Ernährungs-Tipps für Touristen 1
    17. November 2012

Okay, ich habe akzeptiert, dass ich älter geworden bin und sich die ersten „Zipperleins“ einstellen. Und ich bin fest entschlossen, dass die Zipperleins nicht größer werden.Also tue ich was.

Ich will es auf zweierlei Art tun: Einmal über mehr Bewegung – denn wer rastet der rostet - und dann über die Ernährung.
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Dass mit der Bewegung ist nicht so einfach, da die Hitze in Davao tagsüber schon bei kleinen Bewegungen einem zum Schwitzen bringt. Die einzige vernünftige Möglichkeit scheint mir, dass man schon morgens, so ab 4.30 Uhr, mit etwas Laufen anfängt. Da ist zwar noch dunkel – aber kühl. Mal sehen, ob mich die Hunde durchlassen.


Dass mit der Ernährung ist wiederum einfacher – man muß sich nur dran halten. Mit wenigen Worten gesagt: Einmal weniger essen, dafür aber das richtige - das ist an sich nix Neues, da man hier bei dem warmen Klima weniger Kalorien braucht.
Da man die kräftige Kost von Europa gewöhnt ist und die Hotels hier sich auf diese Eßgewohnheit eingestellt haben, bekommen wir nach einiger Zeit Probleme. Was ich festgestellt habe, ist, dass wir nicht zu viel essen – das tun die meisten Leute nicht – sondern wir essen was Falsches, weil wir nicht wissen, wie unser Körper auf das wärmere Klima reagiert.

Und zum Anderen: Man soll mehr trinken, besonders Wasser. Was ich hier gelernt habe, ist, dass Wasser allein nicht optimal ist, Es gehören noch ein paar Vitamine und Mineralstoffe dazu – so ab-und-zu. Dass ich von Vitaminen spreche, liegt daran, dass im zunehmenden Alter man mehr davon braucht. Man könnte es über die vielen Früchte tun, nimmt dann aber gleichzeitig zuviel Zucker auf, der einem wieder dick macht. Also sind Tabletten wohl besser, da konzentrierter.





Ich habe festgestellt, dass ich manchmal mit Müdigkeit, Schlappheit und Antriebslosigkeit gesegnet bin und habe dafür keine andere Erklärung, als dass das mit der Ernährung zusammen hängen muß, denn die Hitze kann ich gut ertragen.
Meine Versuchs-Methode ist nun, dass ich Zucker und Weißmehl meide – eigentlich auch nix Neues - aber schon zum Frühstück eine Handvoll Gemüse esse, also Tomaten, Gurken und Rettich – oder eine Gemüsesuppe. Natürlich könnte ich auch Kirschen, Pfirsiche und Erdbeeren nehmen, die auch einen niedrigen glykämischen Index haben - nur, wo bekomme ich diese Früchte hier in Philippinen, die haben soviel andere ?

Mit freundlichen Grüßen
Ludwig aus Davao






1 Kommentare:

Heidi Natalie hat gesagt…

Wir haben gerade auch keine Saisonkirschen oder -Erdbeeren... Aber Dein Plan hört sich gut an!

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