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Donnerstag, 30. Oktober 2014 0 Kommentare

optimales Mittel gegen Sonnenbrand

Die Kokosnuss zeigt ihre Geheimnisse
30. Oktober 2014

Wenn jemand im Urlaub in die Tropen kommt, denkt man sofort an weissen Strand und an Kokospalmen, die sic h im Wind wiegen. Ein malerisches Bild. Und dann sieht man vor sich die braungebrannten Insulaner, die die Kokosnuesse von den Palmen holen und den koestlichen Saft trinken.

Erst nach-und-nach hat man herausgebracht, dass dieses Bild stimmt und man die Vorteile der Kokosnuss entdeckt hat. Dass der Saft der Kokosnuss ein toller Durst-Stiller ist, das ist bekannt. Es liegt mit an dem Vitamin- und Mineralstoff-Cocktail, der sich in dieser Fluessigkeit  befindet. Er scheint direkt auf die Beduerfnisse des Menschen in diesem Klima abgestimmt zu sein und man kann sich – wenn es sein muss – auch wochenlang davon ernaehren.

Ein anderer Stoff in dieser Fluessigkeit, den man bisher als Schoenheitsmittel fuer glatte schoene Haut und gesunde lange Haare angesehen hat, gewinnt immer mehr an Bedeutung. Es ist das Spuren-Element Selen.
Fuer jeden Urlauber, der sich in die Sonne legt, um seine Braeune zu bekommen, ist es zu empfehlen, taeglich den Saft der Kokosnuss zu trinken. Es geht einmal  darum, dass die Haut gepflegt wird. Noch wichtiger ist, dass durch die hoehere UV-Strahlung es schneller zu einem Sonnenbrand kommen kann – trotz Anwendung von Sonnencremes mit hohem Schutzfaktor. Das Selen in der Kokosnuss gehoert zu den “Antioxidantien” und bewirkt die Bildung von Antikoerpern, die die Haut von innen schuetzen . Und bei einem Sonnenbrand hilft das Selen, dass sich die Haut schneller regeneriert. 

Nur so nebenbei, auch in Rettichen ist Selen enthalten. Und Salate, die mit Kokosnuss-Milch angemacht werden, sind lecker. Schon mal probiert ?

Mit freundlichen Gruessen

Ludwig aus Davao
Donnerstag, 29. Mai 2014 0 Kommentare

Kalt Duschen in Philippinen: Gut fuer die Haare


28. Mai 2014


Wenn man so als Tourist nach Philippinen kommt ins schwuel-warme Klima, fuer den ist kaltes Duschen eine willkommene Abkuehlung. Und man macht das gern oefters am Tag.  Und der Gedanke an warmes Duschen kommt einem garnicht. Nur in den besseren Haeusern gibt es Zusatzgeraete fuer warmes Duschen: Man braucht es hier so gut wie nie.

Fuer die Haare ist warmes Duschen kein Problem. Das Problem faengt dann an, wenn man lange und zu oft heiss duscht und immer eine grosse Portion Shampoo benutzt. Das Haar wird mit der Zeit stumpf, trocken und  sproede. Aber das ist bekannt.
 Wenn man dann noch die starke UV-Strahlung in den Philippinen beruecksichtigt, dann  erlebt man, dass die Haare heller werden.  Ganz besonders bei getoenten und gefaerbten Haaren.  (Schwarzes Haar – echt , getoent oder gefaerbt -  kennt dieses Problem nicht. Diese Haarfarbe ist sehr  stabil und  bleibt.) Kommt beim Baden noch Salzwasser an die Haare, dann kann die Aenderung der Haarfarbe durch Pigmentverlust  ganz schnell gehen. Zwar wachsen die Haare unbeschaedigt wieder nach, aber es dauert halt.

Eine Loesung koennte sein, dass man mit kalten Wasser  das Salz aus den Haaren waescht. Die kuehle Temperature vom Wasser macht das Haar glatt und glaenzend.  Und als natuerlicher Conditioner sollte  man das Fruchtwasser der Kokosnuss  verwenden, das dem Haar zusaetzlich Feuchtigkeit gibt.  Auch Kokosoel, das  man ins feuchte Haar einmassiert  und spaeter auswaescht, bringt gute Ergebnisse. Kokoswasser und Kokosoel sind die  Schoenheitsrezepte der Suedsee, die auch die Kosmetikindustrie entdeckt hat. .
 Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass meine blonden Haare noch heller geworden sind. Es kommt sicherlich vom Baden und der UV-Strahlung. Es koennte vielleicht auch daran liegen, dass die grauen Haare mehr und mehr kommen.


Mit freundlichen Gruessen
Ludwig aus Davao
Freitag, 9. November 2012 1 Kommentare

Natürliches Mittel gegen Alzheimer gefunden

    In DAVAO auf den Philippinen
    Kokosnuß gegen Alzheimer ?
    8. November 2012
Da ist mir eine Info aufgefallen. Es handelt sich um die Kokosnuß.


Dass es sich um eine besondere Frucht handelt, war schon den alten polynesischen Seefahrern klar, denn auf ihren langen Reisen übers Meer war oft ihre einzige Nahrung die Kokosnuß, wenn sie von Insel zu Insel in der endlosen Südsee „herum-segelten“. Man weiß heute, dass die Kombination der Mineralstoffe und Vitamine dem menschlichen Körper über längere Zeit genügend Energiestoffe liefert – ohne dass es zu Mangelerscheinungen, wie zum Beispiel Skorbut, kommt. Das bestätigt auch die Erfahrung, dass im Mittelalter auf Inseln ausgesetzte Piraten sich von Kokosnüssen ganz gut über Jahre ernähren konnten.

Jetzt kommt noch ein weiteres Labor-Ergebnis dazu. Man will festgestellt haben, dass der regelmäßige Verzehr von Kokosnußprodukten, besonders Öl, aber auch Saft und Zucker die Alzheimer-Krankheit aufhalten kann.
Es scheint so zu sein, dass die gesättigten Fette der Kokosnuß die Entzündungen im Gehirn stoppen können. Zwar wird die Krankheit nicht geheilt – dafür ist der Zerfallprozeß zu diesem Zeitpunkt bereits zu weit fortgeschritten – aber sie kommt zu einem Stillstand. Das wäre ein großer Fortschritt

Also, mir schmeckt die Kokosnuß sowieso. Ich trinke den Kokosnußsaft wegen der Inhaltsstoffe und die bringen meine hohen Blutdruck langsam runter. Wenn das mit der Alzheimerkrankheit stimmen sollte, hätte ich nichts dagegen. Und die philippinischen Kokosnußfarmer bestimmt auch nicht.

Mit freundlichen Grüßen
Ludwig aus Davao






 
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