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Freitag, 2. November 2012 0 Kommentare

Was so alles in der Banane steckt !!!!


    In DAVAO auf den Philippinen
    Was so alles in der Banane steckt !!!
    2. November 2012

Die Banane ist die hier am meisten gepflanzte und exportierte Frucht. Auch wenn man sich einseitig auf die Cavendish-Export-Banane festgelegt und sich damit - durch die jetzige Abnahme-Verweigerung der Chinesen - große finanzielle Probleme eingehandelt hat, so ist die Banane eine ganz besondere Frucht.


Wenn es um eine Diät geht, sind die Bananen fast immer ausgeschlossen, da sie einen zu großen Gehalt an Kohlenhydraten haben, den man bei einer Diät in der Menge nicht gebrauchen kann, denn mit ca. 88 Kcal / 100 g sind es eben doppelt so viele wie bei Äpfeln und Birne.


Aber wenn es um die Regulierung des Blutdrucks und der Muskeln geht, ist die Banane durch den hohen Anteil an Kalium ein „Wundermittel“. Für Sportler ist besonders der Anteil an Magnesium interessant, der sofort zur Verfügung steht.. Erinnert sich noch jemand an Boris Becker, der in den Pausen zwischen den Matches Bananen gegessen hat ? Darüber hinaus liefert die Banane eine ganze Reihe an Mineralstoffen und Vitaminen – aber nicht übermäßig..

Für uns Älteren ist wichtig, dass die Banane einen sehr hohen Fasergehalt hat und unsere Verdauung bestens regelt. (Das ist wohl der Grund, dass hier bei Akne Bananen verschrieben werden !)
Vielleicht noch wichtiger ist für uns, dass sie die Produktion des Glückshormons „SEROTONIN“ ankurbelt und uns glücklich macht. Am wichtigsten ist wohl, dass wir damit auch geistig beweglich bleiben – hoffen wir es. Die Ärzte hier empfehlen das regelmäßige Verzehren diese Frucht.


Mit freundlichen Grüßen
Ludwig aus Davao
Samstag, 27. Oktober 2012 3 Kommentare

Schon mal einen Kakaobaum gesehen ?

    In DAVAO auf den Philippinen
    Kakao und Schokolade !
    26. Oktober 2012

Wir sind hier im Land der Schokoladen-Pflanze, dem Kakao.

Vor einigen Jahren war ich sehr überrascht, als ich zum ersten Mal einen Kakaobaum gesehen habe, so ein dürres Bäumchen, wo aus dem Ästen so grüne Dinger herausgewachsen sind - ich habe es damals als Gurken bezeichnet. Also nix Besonderes – aber interessant. Schließlich war es ja die Schokoladenbaum-Pflanze.
Und ich war bitter enttäuscht, als man mir den ersten Kakaotrunk vorsetzte, der vor meinen Augen aus getrockneten, zerstampften Kakaobohnen mit heißem Wasser hergestellt wurde. Es schmeckte bitter – nicht so wie die von mir geliebte, wohlschmeckende Milka-Schokolade !



Heute denke ich, dass es schon einige Überzeugung dazu gehörte, aus dem bitteren Getränk etwas Wohlschmeckendes zu machen und das muß an den Inhaltsstoffen gelegen haben. Sonst hätte sich doch keiner darum gekümmert ! Und so ist es auch.

In dem Kakao versteckt sich eine Vorstufe des Gute-Laune-Hormons SEROTONIN, das uns anregt. Die Schokolade ist inzwischen köstlich schmeckend geworden, macht uns glücklich und ist noch immer ein Exportschlager von Ländern, die die Schokolade nach den Philippinen bringen.

Gleichzeitig ist Schokolade eine der schlimmsten Dickmacher durch den vielen Zucker, den man braucht, um den bitteren Geschmack zu neutralisieren. Es ist anzuraten, Schokolade nicht tafelweise, sondern stückchenweise zu konsumieren.

Dabei ist Kakao ein gesundes Nahrungsmittel. Er enthält – vor allem im rohen Zustand – viele Vitalstoffe und eine Menge Magnesium. Gut für Herz und Blutdruck. Wichtig ist, dass man rohen Kakao verwendet, weil einige Stoffe durch das Erhitzen zerstört werden.

Mit freundlichen Grüßen
Ludwig aus Davao
Donnerstag, 25. Oktober 2012 0 Kommentare

Schon mal eine Maracuya gesehen ?

    In DAVAO auf den Philippinen
    Die Maracuya
    24. Oktober 2012

Na, schon oft hatte ich Drinks gehabt, die mit Maracuya verfeinert waren. Das muß ja was ganz Besonderes sein, dachte ich, denn der feine süß-sauer-aromatische Geruch hatte es mir angetan.

Bis ich hier – auf dem Lande – wieder auf die Maracuya gestoßen bin und herausbekommen habe, dass ihr Name auch „Passionsfrucht“ ist, genannt nach dem Blütenknoten, der einem Kreuz ähnelt.



Und es ist eine Liane, eine Schlingpflanze, die sich bis in die Wipfel der Wirtsbäume aufsteigt ( ca. 10 Meter) und erst dort oben ihre Früchte entwickelt. Mit Pflücken ist in dieser Höhe nichts mehr. Man wartet einfach, bis die reifen Früchte von allein herunterfallen. Und dann muß man schnell sein mit dem Einsammeln, denn nicht nur Menschen schätzen diese Früchte, sondern eine ganze Reihe von Vierbeinern sind auch verliebt in diese Frucht..





Mit einem Entsafter haben wir uns die Arbeit einfach gemacht und eine Menge Saft erhalten. Das war wirklich köstlich und reich an Vitamin C.






In der einheimischen philippinischen Medizin werden die Blätter getrocknet und als Tee genutzt bei Angstzuständen, Nervosität, Herzbeschwerden, ja auch bei Asthma sind Erfolge nachgewiesen.

Ist schon interessant diese Maracuya.

Mit freundlichen Grüßen
Ludwig aus Davao


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Freitag, 19. Oktober 2012 2 Kommentare

Avocado

    In DAVAO auf den Philippinen
    Die Avocado-Frucht
    18. Oktober 2012

Die Avocado ist eigentlich nichts Besonderes – so dachte man bisher. Da sie sehr fettreich ist, war sie hier Philippinen ein beliebtes, billiges und biologisch einwandfreies Mittel, um Schweine mästen zu können. 
Für Ernährungsbewußte ist sie die Frucht, die man z.B. in Salate, Smoothies - oder einfach so - als Basisbestandteil verwendet, da sie durch ihren Fettgehalt andere (fettlösliche) Vitamine "aufschließt".

Tja, bis man in Tests festgestellt hat, dass sie – neben einer Reihe von anderen Mineralstoffen - einen besonders hohen Gehalt an Vitamin B6 hat, einer Substanz, die dem Körper hilft, Stress zu bewältigen.

Und so sollte man es machen:
 Iss morgens eine halbe Avocado – und der Tag ist gerettet !


Mit freundlichen Grüßen
Ludwig aus Davao





Dienstag, 9. Oktober 2012 0 Kommentare

Geheimnis um die Guyabano-Frucht

    In DAVAO auf den Philippinen
    Das Geheimnis um die Guyabano-Frucht

Die Philippinen sind reich an Früchten, bei denen erst so langsam die medizinischen Aspekte herausgeholt werden. Ein Beispiel ist die Guyabano-Frucht.

Sie sieht unscheinbar aus, hat die Größe einer großen Zitrone, eine dünne grüne Schale und süß-sauer-schmeckendes lockeres Fruchtfleisch. In der Medizinkunde der alten Leute auf den Philippinen wurden alle Bestandteile der Pflanze (Frucht, Blätter, Wurzel) mit Erfolg angewendet bei Durchfall und/oder Fieber.

Und dann kam es: Bei einer Untersuchung der Pflanze nach ihren Wirkstoffen kam heraus, dass es einiger Bestandteile hat, die bei der Chemotherapie gegen Krebsgeschwüre eingesetzt werden. Und einige ganz schnelle Arzneimittel-Hersteller – auch hier in den Philippinen - witterten ihre Chance nach einem Wundermittel und veröffentlichten Studien, die die Wirksamheit der Guyabano belegen sollten: „!0.000 mal besser als Chemotherapie …!“

Dabei wurde übersehen, dass es sich um ein pflanzliches Präperat handelt, das in der Guyabano eben in homöopathischen Dosierung vorhanden ist, während bei der Chemotherapie diese Bestandteile konzentriert eingesetzt werden.

Und es ist eine alte Weisheit des Ostens:
Bei allen Medikamenten, die man einnimmt, muß man das Immunsysten mit berücksichtigen. Ist es geschwächt, sollte man mit homöopatischen Dosierungen beginnen, denn jedes Medikament soll den Körper stimulieren, dass er selbst die Heilung vornimmt.

Und wenn man die Guayabano über längere Zeit täglich zu sich nimmt, besteht eine große Chance, die Krebszellen-Aktivität einzudämmen. Und so gesehen, kann die Guyabano wirklich ein Wundermittel sein in der Kebsbehandlung …..


Mit freundlichen Grüßen
Ludwig aus Davao


PS.: Ein ähnlicher Fall als „Wundermittel“ liegt bei der Avocado vor.


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