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Mittwoch, 20. März 2013 0 Kommentare

Philippinen - ein Einwanderungsland ?

Zahl der Auslaender in Philippinen steigt
20. Maerz 2013

In Davao machen wir schon einige Zeit Urlaub und in dieser Zeit hat man schon so verschiedene Leute gesehen, sich zugenickt oder gar angesprochen,die nicht wie Filipinos aussehen. Vorallem die Amerikaner und Australier sind sehr offen und kontaktfreudig und man kommt mit ihnen schnell ins Gespraech. Deutsche geben sich nicht so schnell zu erkennen und sind zurueckhaltend. Vor kurzem haben wir beim Baden im”Beach Club” in Davao-Lanang  einen Schweden kennen gelernt, der genauso wie ich etwas Urlaubsfarbe bekommen wollte. Leider sind wir beide nur bis zum Sonnenbrand gekommen….. Na ja, wird schon noch.

Nach einem Bericht vom ‘Bureau of Immigration’ haben im Jahr 2012 rund 79.000 Auslaender ihre Jahresmeldung gemacht. Verglichen mit dem Jahr 2011 sind damit 5.000 Auslaender mehr da. Die Inder stellen die groesste Gruppe mit 12%, dann folgen Amerikaner und Koreaner. Wieviele Deutsche sich offiziell hier aufhalten, wurde nicht mitgeteilt – aber es muessen schon eineMenge sein.

Uebrigens, ganz stolz hat das ‘Bureau of Immigration’ mitgeteilt, dass sie im Jahr 2012 rund 24 Mio.Pesos  an Meldegebuehren eingenommen hat. Rein rechnerisch waeren das etwa  300 Pesos pro Auslaender. Ob in dieser Summe  auch die beachtlichen Bussgelder und Strafen drin sind, die anfallen, wenn Auslaender erwischt werden, die die Meldepflichten missachtet haben, war nicht ersichtlich. Kommt bestimmt noch dazu.

Mit freundlichen Gruessen
Ludwig aus Davao


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Donnerstag, 14. Februar 2013 0 Kommentare

Boracay tut was: Pyramiden im Wasser

In Boracay werden Pyramiden ins Wasser gebaut
14. Februar 2013

Nachdem also die Umweltverschmutzung nicht gestoppt werden kann, versucht man die Unterwasserwelt von so beruehmten Plaetzen wie Boracay neu aufzubauen. Wie man herausgefunden hat, gibt es Korallen, die die Wassererwaermung besser vertragen. Das sind bestimmte Sorten von Weich-Korallen.  Diese in Laboratorien gezuechtete Korallen werden auf ca. 5000  Pyramiden “ reefbuds” befestigt und in ca. 9 Meter Tiefe auf dem Meeresboden installiert. Es gibt schon Erfolge, so in Anilao,/ Batangas, und in Rosario / Cavite.  Und es war der deutsche Umweltforscher, Dr. Harald Kremnitz, der massgeblich daran gearbeitet hat.

Insgesamt ist es eine muehselige Arbeit, denn der Erfolg ist nicht gewiss. Man kaempft auf der einen Seite mit der Wassererwaermung. Auf der anderen Seite sind es die Unternehmen auf Boracay, die um ihre Existenz bangen, wenn keine Jetskies mehr zu den Korallenbaenken fahren sollen und keine Motorboote, die mit ihrem Anker die Korallen zerstoeren koennen. Luxus darf schon etwas kosten.

Boracay, das berühmt ist für seine herrlichen weißen Sandstraende und dem kristallklaren Wasser, ist eines der Top-Ziele, wenn es um einen Bade-Aufenthalt geht. Man erwartet, dass dieses Jahr etwa 1 Million Gaeste nach Boracay kommen und einen Umsatz von ca. 14 Milliarden Pesos machen.
Na, das ist doch was ! Oder ?


Mit freundlichen Gruessen
Ludwig aus Davao


Montag, 17. Dezember 2012 1 Kommentare

Ein Geheimtipp auf Samal: Canibad


Einsam am weissen Strand mit klarem blauen Wasser … He, wo gibt es das noch ?
17. Dezember 2012



Eine Beach im Bereich von Davao zu finden ist kein Problem. Da gibt es viele, und zwar an der Seite, wo Davao liegt als auch gegenueber auf der Insel Samal, einer  Insel, die 30 km lang ist und gerade mal 12 km breit. Es gibt auch einen Berg, der ueber 400 m hoch ist. Dadurch, dass man mit einer Faehre zu Samal uebersetzen muss und weil Samal aeussert duenn besiedelt ist, gehoert das Starssennetz zu den entwicklungsbeduerftigen Dingen.

Das Strassennetz ist entlang der Westseite – also gegenueber von Davao – ganz gut ausgebaut. Und dann hoert es aber auch schon auf. Da keine Industrie vorhanden ist, ist das Steueraufkommen entsprechend niedrig und die Moeglichkeit, in den Strassenbau zu investieren, auch gering.  Und das ist das Besondere: Es gibt Orte, die bluehen im Verborgenen, die haben einen schoenen weissen Strand und wunderbar blaues, klares Wasser ! Und an so einem Strand waren wir am Sonntag.

Der Ort heisst Canibad und ist so winzig, dass er auf keiner Karte verzeichnet ist. Ein richtiger Geheimtip ! Dazu muss man auf die Ostseite der Insel, also auf die Atlantik-Seite. Und das geht nur mit einem Jeep, der 4-Rad-Antrieb hat, denn die Strassen sind etwas fuer Off-Road-Spezialisten, die Spass haben am ausgefallenen Wegen, an Steigungen und Abhaengen, die ein normaler Wagen nicht schafft.



Aber es lohnt sich ! Wir waren gestern die einzigen Touristen in Canibad und hatten den ganzen Strand fuer uns. Dazu haben wir gegrillt, sind mit dem Boot rausgeschwommen, lagen dann faul in der Haengematte, …. Wir hatten viel Spass an diesem  wunder baren Tag in Canibad.





Mit freundlichen Gruessen
Ludwig aus Davao
 
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